Pflege organisieren ist Vollzeit-Arbeit — die App nimmt sie ab
Pflegende Angehörige verlieren jedes Jahr Hunderte bis Tausende Euro, weil Pflegekassen-Budgets verfallen, Anträge zu spät gestellt werden oder schlicht niemand den Überblick hat: Was steht eigentlich zu? Wann verfällt was? Welche Frist läuft im Juni?
Die PflegePilot-App löst genau dieses Problem — auf dem Gerät, das ohnehin immer dabei ist. Komplett kostenlos, ohne Registrierung, ohne Werbung, ohne Datenverkauf.
Was kann die App?
1. Pflegegrad-Selbsttest nach offiziellem NBA-Verfahren
Die App führt durch das Neue Begutachtungsassessment (NBA) — dasselbe 64-Kriterien-Verfahren, das auch der Medizinische Dienst (MD) zur Pflegegrad-Bestimmung verwendet (§ 15 SGB XI). Das Ergebnis: eine realistische Einschätzung des wahrscheinlichen Pflegegrads — in 5-10 Minuten.
Kein Werbe-Rechner mit Phantasie-Ergebnis. Kein „Sie haben PG 4!" als Klick-Bait. Die App rechnet mit den Punktegrenzen, die das BMG vorgibt:
- 12,5 bis < 27 Punkte → Pflegegrad 1
- 27 bis < 47,5 Punkte → Pflegegrad 2
- 47,5 bis < 70 Punkte → Pflegegrad 3
- 70 bis < 90 Punkte → Pflegegrad 4
- ab 90 Punkte → Pflegegrad 5
2. Budget-Dashboard: Alle Töpfe auf einen Blick
Bei Pflegegrad gibt es nicht nur ein Budget — sondern acht parallele:
- Pflegegeld (monatlich)
- Pflegesachleistungen (monatlich)
- Entlastungsbetrag 131 EUR (monatlich, übertragbar)
- Pflegehilfsmittel 42 EUR (monatlich)
- Entlastungsbudget VHP+KZP 3.539 EUR (jährlich)
- Wohnumfeldverbesserung 4.180 EUR (pro Maßnahme)
- Hausnotruf
- DiPA (Digitale Pflegeanwendungen)
Die App zeigt was übrig ist, wann es verfällt, und welche Leistung zu welchem Pflegegrad konkret zusteht — Stand 2026, BMG-verifiziert.
3. Fristen-Erinnerungen per Push
Der häufigste Geld-Verlust: Der Entlastungsbetrag verfällt am 30. Juni des Folgejahres. Über 80 % aller Berechtigten nutzen ihn nicht — viele wissen schlicht nicht, dass eine Frist läuft.
Die App schickt automatisch eine Push-Benachrichtigung vor jedem Verfall — keine E-Mail-Listen, keine Newsletter, keine Werbung. Nur das relevante Datum.
4. PDF-Anträge fertig ausgefüllt
Die wichtigsten Anträge sind direkt in der App:
- Pflegegrad-Erstantrag
- Höherstufungsantrag
- Widerspruch gegen Ablehnung
- Verhinderungspflege
- Entlastungsbetrag
Daten einmal eingeben → fertig ausgefülltes PDF → drucken, unterschreiben, abschicken. Keine Bürokratie-Hürde mehr.
5. MD-Termin-Checkliste
Wenn der Termin mit dem Medizinischen Dienst ansteht: Die App generiert eine personalisierte Checkliste auf Basis des Selbsttests — welche Themen Sie unbedingt ansprechen sollten, welche Dokumente bereitliegen müssen, welche Fragen typisch sind.
6. Mehrere Pflegebedürftige in einem Account
Wer zwei Eltern pflegt — Mutter und Vater, mit unterschiedlichen Pflegegraden — verwaltet beide in einem App-Account, ohne Daten zu mischen. Auch nützlich für Pflege-Profis, die mehrere Familienangehörige im Blick haben.
Was die App NICHT macht
Bewusst weggelassen, weil unseriös:
- ❌ Keine Werbung
- ❌ Kein In-App-Kauf für „Premium"
- ❌ Kein Datenverkauf an Versicherer
- ❌ Keine Vermittlungsprovisionen für Pflegedienste
- ❌ Keine Push-Pflicht („Schalte Push ein, sonst…")
- ❌ Keine Registrierung für den Pflegegrad-Check
Was kostet das?
Nichts. Die App ist kostenlos im App Store erhältlich. Es gibt keinen Premium-Tarif, keine versteckten Kosten, kein Abo. Die Entwicklung wird finanziert über freiwillige Unterstützung durch Nutzer — wer mag, kann die Arbeit per einmaligen Beitrag würdigen.
Datenschutz: alles bleibt auf dem Gerät
Der Pflegegrad-Selbsttest läuft komplett offline auf dem iPhone/iPad. Es werden keine Daten an Server geschickt — keine Antworten, keine Punkte, keine Diagnosen.
Wer freiwillig einen Account anlegt (um Pflegebedürftige zu verwalten und Push-Benachrichtigungen zu erhalten), wählt einen pseudonymen Login via Apple Sign-In oder E-Mail. Keine Werbe-IDs, kein Tracking, keine Drittanbieter-Cookies.
DSGVO-konform, gehostet in Europa.
Für welche Geräte?
- iPhone (iOS 16 und neuer)
- iPad (iPadOS 16 und neuer, alle Bildschirmgrößen)
- Apple Silicon Mac (über iOS-Kompatibilität)
- Apple Sign-In für sicheren Login
Android?
Aktuell nur iOS. Die Web-Version unter pflege-pilot.com funktioniert aber auf jedem Gerät — auch auf Android-Smartphones, im Browser, inklusive Add-to-Home-Screen.
Wie installiere ich die App?
- 1.Suchen Sie im App Store nach „PflegePilot"
- 2.Tippen Sie auf „Laden"
- 3.Beim ersten Start: Pflegegrad-Selbsttest direkt loslegen — keine Registrierung nötig
- 4.Optional: Account erstellen, um Pflegebedürftige dauerhaft zu verwalten und Push-Erinnerungen zu erhalten
➡️ Direkter Link zum App Store: [PflegePilot im App Store](https://apps.apple.com/de/app/pflegepilot/id6764144722)
Häufige Fragen
„Ist das wirklich kostenlos?"
Ja. App-Download und alle Funktionen — Pflegegrad-Selbsttest, Budget-Dashboard, Fristen-Erinnerungen, PDF-Anträge, alle 41 Ratgeber-Artikel — sind dauerhaft kostenfrei.
„Wer steckt dahinter?"
PflegePilot wird in Deutschland entwickelt. Die Inhalte werden mit Juristen und Pflegeberatern abgestimmt und gegen die offiziellen BMG-Werte 2026 verifiziert.
„Brauche ich die App, oder reicht die Webseite?"
Wer einmalig einen Pflegegrad-Check macht: Webseite reicht. Wer laufend Fristen verwalten und Push-Erinnerungen bekommen möchte: App-Version installieren.
„Funktioniert die App auch für mich, wenn ich noch keinen Pflegegrad habe?"
Genau dafür ist sie gemacht. Mit dem Selbsttest sehen Sie vor dem MD-Termin, ob ein Antrag aussichtsreich ist und welcher Pflegegrad realistisch wäre.
Fazit
Die PflegePilot-App ist kein „Lifestyle-Tool", sondern ein Werkzeug für Familien, die Pflege zu Hause organisieren — mit dem Anspruch, dass kein Euro an Pflegeleistung mehr verfällt, weil eine Frist übersehen wurde.
Kostenlos. Werbefrei. Ohne Registrierung. DSGVO-konform.
➡️ Jetzt im [App Store laden](https://apps.apple.com/de/app/pflegepilot/id6764144722) oder direkt im Browser unter [pflege-pilot.com](https://www.pflege-pilot.com) öffnen.